Das volle, tolle Programm >>>   Neu: Der Jahreskalender  2018  2019
              


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Kolpinggedenktag 2018 - erste Bilder >>>




Premiere am 1. Januar:
Es wird kriminell
In einem einsam gelegenen alten Haus findet 20 Jahre nach dem Tod des Besitzers, auf dessen ausdrückliche Verfügung hin, die Testamentseröffnung vor seinen sechs verbliebenen Erben statt. Roger Crosby, der Notar, ist für die Testamentseröffnung zuständig. Annabelle West wird zur Alleinerbin ernannt, sofern sie die Nacht in der Bibliothek verbringt und darüber nicht den Verstand verliert. Sollte dies geschehen, würde in einem weiteren Umschlag der Ersatzerbe benannt werden. Doch dann häufen sich mysteriöse Ereignisse: Was hat es mit dem entlaufenen Massenmörder - genannt „Die Katze“ - auf sich, der aus dem nahe gelegenen Sanatorium entflohen ist? Wie konnte Crosby aus der verschlossenen Bibliothek verschwinden?

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Auch vom Theaternachwuchs gibt es was neues
"4-etwas-andere-Jahreszeiten"
Frühlingsgefühle, der Sommerurlaub, Herbststürme und Schnee. Was das alles passieren kann, wird der Oedheimer Theaternachwuchs unter der Regie von Udo Grunwald zeigen. Aufgeführt wird das Stück „Four Feelings“ an beiden Oedheimer Weihnachtsmarkttagen am 15. und 16. Dezember um 15 Uhr in der Kochana.

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Prof.Dr. Peter Neuner über Heinrich Fries:
Ein Kämpfer für die Ökumene
Zum 20. Mal jährte sich am 19. November der Todestag des Oedheimer Ehrenbürgers Heinrich Fries. Die Kolpingsfamilie Oedheim nahm dies zum Anlass, im Rahmen ihrer Dachbodengespräche Prof. Dr. Peter Neuner einzuladen. Neuner studierte bei Fries und begleitete ihn noch lange bei seiner Wegbereitung der Ökumene. In einem kurzweiligen Vortrag erklärte Neuner, was Fries dazu bewegte ...

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Prof.Dr. Peter Neuner studierte bei Heinrich Fries.
(Foto: Thomas Seitz)






Jochen Müller: Menschheit steuert auf eine Weltherrschaft von Technologie-Giganten zu.
Künstliche Intelligenz: Weitere Stufe der Evolution oder Rückkehr in´s Paradies?
Technischer Fortschritt ermöglicht mittlerweile, Menschen in der Warenproduktion und Dienstleistung mehr und mehr zu ersetzen. Anschaulich erklärte Jochen Müller beim vergangenen Dachbodengespräch, wie das funktionieren kann und inwieweit Tendenzen erkennbar sind. Welche Rolle werden künftig Menschen noch spielen, wenn sie den Produkten von Tech-Giganten intellektuell unterlegen sein werden? Besonders beunruhigend ist die Vorstellung, mittels Gehirn-Implantate "superintelligente" Menschen zu schaffen. Oder gibt es noch eine Chance, die Entwicklung dahin zu steuern, dass sich die Menschheit künftig ausschließlich musisch betätigen kann?
Ca. 50 Teilnehmende erlebten einen spannenden Abend.

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Dachbodengespräch mit KI-Experte Jochen Müller.
(Foto: Thomas Seitz)







52. Internationale Kolping-Friedenswanderung

Frieden entdecken
Vianden, das romantische Städtchen an der Our, als Sehenswürdigkeit weit über
Luxemburgs Grenzen hinaus bekannt, rühmt sich, die größte Burganlage der
Großregion zu besitzen.
Die Kolpingsfamilien in Luxemburg laden herzlich ein zur Teilnahme an der 52. Friedenswanderung unter dem Leitwort „Frieden entdecken“ und hoffen, dass auch ihr euch von dem schönen Ourtal begeistern lasst und angenehme Stunden verbringt.

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Erfolgreiche Auftritte des Kolpingtheaters in Öhringen

Goethes Faust, kurz und bündig
Dichtes Gedränge herrschte bei der langen Nacht der Kultur vor Öhringens guter Stube, dem prunkvollen „Blauen Saal“ des Schlosses. Und das bereits eine halbe Stunde, bevor unsere Theatermacher unter der Regie von Bernd Herdecker Goethes Faust aufführten. Damit möglichst viele in den Genuss dieses Werkes kommen konnten, kam natürlich nur die Kurzfassung in Frage. Im Stundentakt gab es den Mini-Faust, dessen Text praktisch mit den gängigen und immer wieder gerne aufgegriffenen Zitaten auskommt. Damit bekommt man zu diesem Meilenstein deutscher Literaturgeschichte endlich den Zugang, von dem unsere Deutschlehrer nur träumen konnten: „Höchst kurz und bündig präsentiert, damit ein jeder ihn kapiert“. Das Publikum revanchierte sich mit großzügigem Beifall.

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Das Minifaust-Team freut sich über großzügigen Beifall.
(Foto: Simone Schäffner)




Wie im Himmel
Wenn nicht jetzt, wann dann?
Unsere Sängerinnen und Sänger im Kolping-, Frauenchor und Chorus Linus wissen es schon lange. Viele Besucher des Heilbronner Theaters und bei den Burgfestspielen Jagsthausen haben es kürzlich verspürt, ein Gefühl wie im Himmel: "Die befreiende Kraft des gemeinsamen Singens". Wer dieses Gefühl künftig nicht missen will, sollte sich einen Ruck geben und ganz unverbindlich in unsere nächsten Singstunden reinschauen.
Wir fangen jetzt neue Lieder an. Also die beste Gelegenheit nutzen!

Jetzt!   Das Leben ist zu kurz, darauf zu verzichten.

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Sorgt seit über 30 Jahren in Oedheim für ein
Gefühl wie im Himmel: Dirigent Reiner Maier

 



Über 500 Jahre Reformation
Lasst uns künftig gemeinsam feiern!
„Religiös indifferente“ Menschen halten ihre Einstellung möglicherweise für modern, fortschrittlich, aufgeklärt, zeitgemäß oder behaftet mit weiteren Attributen, die mit allem Anderen als „alten Zöpfen“ zu tun haben. Karl Marx hat nicht nur die Arbeiterbewegung, sondern auch das Absterben der Religion ("Opium für das Volk") in der klassenlos(er)en Gesellschaft vorhergesehen. Selbst für die Bewältigung von Krisensituationen sieht Thomas Metzinger, Philosophie-Professor der Mainzer Uni in seiner "neuen Spiritualität" eine vermeintliche Alternative zum Glauben an Gott. In einem Radio-Vortrag (Link zum SWR) erinnerte vieles an das Leben und Wirken von Jesus. Die Existenz Gottes bleibt (auch) für Metzinger Glaubenssache: "Alle bekannten Gottesbeweise scheitern." Dieser Kernsatz des Vortrages muss jeden intelligenten Menschen stutzig machen. Denn bei nüchterner Betrachtung der Natur fehlen auch hier hieb- und stichfeste Beweise. Schließlich scheitert ja die Wissenschaft heute immer noch trotz wahnsinnig fortgeschrittenen technischen Equipments an einer schlüssigen Erklärung der Natur, selbst der für die Menschheit beobachtbaren. Das Fehlen eines Gottesbeweises ist den zwei am weitest verbreiteten Religionen der Erde also schlichtweg egal. Die Existenz der Schöpfung reicht. Auch Versuche "evolutionärer Humanisten", die Natur als gottlos zu erklären, scheitern an ihrer Ansicht, den Menschen als das höchste Produkt der Evolution anzusehen. Der Mensch sei zudem fähig, die Evolution zu kontrollieren und, beispielsweise durch Gentechnik am Menschen, voranzutreiben. Erstrebenswert ist ein derart handelndes Produkt im Interesse einer - Gott sei Dank - freien, der gesamten Menschheit und Natur gerecht werdenden Evolution wahrlich nicht.
Die Einigkeit eines glaubwürdigen freigeistigen Christentums ist längst überfällig. Noch nie war die Chance dazu so naheliegend wie heute. Und der Auftrag im Sinne eines friedlichen Zusammenlebens. Nach dem Nordirlandkonflikt scheint zumindest im Christentum die Neigung verschwunden zu sein, Religion als Deckmantel für aus menschlicher Schwäche motivierte Machtkämpfe und Gewaltbereitschaft zu missbrauchen. Der Schöpfer der Natur wollte das bestimmt nicht. Diese Einigung wäre vorbildhaft für die andere der zwei großen Weltreligionen. Ein weiterer kleiner Schritt zum friedlichen Zusammenleben aller Menschen. Gemeinsam dürfen sie am "Experiment Menschheit" auf einem Juwel der Natur teilhaben, der Erde.
Der "Webmaster"

Ebenfalls keinen "Gottesbeweis", jedoch eine fasziniernde Beschreibung der menschlichen Fähigkeit, Gott zu empfinden, veröffentlichte Unternehmensberater Gabriel J. Schandl  >>>.
(Enthält evtl. eine Erklärung, warum manche beim Leichenschmaus eine gewisse Fröhlichkeit an den [traurigen] Tag legen oder warum in anderern Kulturkreisen der Tod eines Menschen Anlass eines Festes ist.)











Austragungsort des Ökumenischen Kirchentages 1994: der Altenberger Dom, eine der größten Simultankirchen Deutschlands 
(Foto: Wikipedia, Karl-Heinz Meurer)












 

 

 

 




"Wir schaffen (auch) das!"
"Experiment Mensch(lichk)heit" erst in den Anfängen
Leider setzen viele Zeitgenossen immer noch auf "nationalen Egoismus" bei der Bewältigung der Menschheitskrisen und Ungerechtigkeiten auf unserer Erde. Das Internationale Kolpingwerk und andere Hilfsorganisationen tun ihr Möglichstes, um Not zu lindern. Eine nachhaltige Lösung kann nur durch noch mehr Kooperation auf politischer und wirtschaftlicher Ebene erfolgen.
Gedanken dazu hat sich Julian Nida-Rümelin, Philosophie-Professor an der Uni München gemacht. >>>  
Der "Webmaster"







keine Lösung für ein sinnvolleres Menschendasein: Stacheldraht
(Foto: >>>)



Noch was von Nida-Rümelin
Haben die uns bald in der Hand?
Das selbstfahrende Auto, das dem Fahrer die Verantwortung abnehmen soll, steht demnächst in den Startlöchern. 3D-Drucker werden immer perfekter. Bereits Ende des letzten Jahrhunderts mussten die weltbesten Schachspieler vor den Fähigkeiten eines Rechners resignieren. Holt uns der von Karl Marx schon mal vorhergesehene Kontrollverlust, nun durch Missbrauch der Digitalisierung wieder ein? Oder kann sich die Menschheit darauf freuen, sich ausschließlich musisch zu beschäftigen?
Die Kolpingsfamilie Oedheim wird sich künftig auch diesem Thema widmen.
Hier schon einmal ein paar interessante Aspekte in einem Interview mit  Julian Nida-Rümelin:
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Der "Webmaster"
                                                                                                                        







Wir sind die Roboter
(Foto: Ole Spata/dpa)



 

 

 



"Wir sind Kolping - Menschen dieser Zeit"
Wertekunde oder Gemeinschaftskunde?
Gemeinschaftskunde heißt ja bereits ein Schulfach. Gemeinschaftskunde für die Menschheit, ein Phänomen der Natur, das uns selbst hervorragende Wissenschaftler nicht ohne weiteres schlüssig erklären können. Leider beschäftigen sich Zeitgenossen immer noch eher mit der Erfindung neuer Gemeinheiten als mit der Gemeinschaft. Selbst diejenigen, die Gelegenheit hatten, fortschrittliches Verhalten (sh. Jesus, Kolping oder Gandhi) kennen zu lernen.  

Das Kolpinglied  >>>
 

dazu passend ein Buchtipp: Dacher Keltner, Das Macht-Paradox, Campus-Verlag 2016

Der "Webmaster"







aus der Heilbronner Stimme vom 8. Mai 2018



     




Gegen das Vergessen

Oedheimer Heft zur Stolpersteinverlegung

Ursprünglich wollte Thomas Seitz seine zusammen mit Christina Seitz, Brigitte Herold und Wolfgang Herold erstellte Arbeit lediglich Archiven und interessierten Folgeforschern zur Verfügung stellen. Doch die Nachfrage war derart groß, dass Thomas nun eine überarbeitete Version anbietet. Es handelt sich um ein "Heft" im Format DIN A 4 mit Stoffstreifenbindung, 78 Seiten und 96 farbigen Abbildungen. Erhältlich ist es zum Herstellungspreis von 12 Euro bei Thomas.

Rückblick   Spurensuche     Verlegung der Stolpersteine

                                 Mehr im Mitteilungsblatt  >>>
                                           in der HSt      zur Verlegung  >>>         zur "Spurensuche"  >>>

Mehr dazu

       in der HSt  >>>     und in Kolping regional 4/2012   >>>

Die Chronologie des Projektes in Oedheim  >>>

 

 






Aufgrund großer Nachfrage nun veröffentlicht!

"Zeitvertreib" oder aktives Demokratie-Verständnis?
Was tun in der Freizeit?

Angeblich widmen die Menschen in Deutschland ihre Freizeit eher der Television als den eigenen Visionen (Stiftung für Zukunftsfragen, Hamburg).
Gewöhnlich spielen der Sport, das eine oder andere Hobby sowie die Pflege des Freundeskreises und Familienlebens die Hauptrollen, wenn es trotz des Trends zur "Genussarbeit" um einen Ausgleich zum unbarmherzigen Arbeits-Alltag geht.
Dxexn   Kick erfahren Kolpingmitglieder durch ihr Engagement zusammen mit anderen für andere >>>

Dass es da doch noch was anderes "zum Zeitvertreib" gibt, erfährt, wer sich diese  Worte von Gert Heidenreich zu Herzen nimmt.
  
Oder man führt sich einfach Serge Embacher, Baustelle Demokratie zu Gemüte und macht dann bei uns mit >>>!





Quelle

Was es bei uns sonst noch zu erleben gibt: >>>

im Bezirk >>> 

                                                                            

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