Das volle, tolle Programm >>>   Neu: Der Jahreskalender  2018  2019
              


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Erfolgreiche Auftritte des Kolpingtheaters in Öhringen

Goethes Faust, kurz und bündig
Dichtes Gedränge herrschte bei der langen Nacht der Kultur vor Öhringens guter Stube, dem prunkvollen „Blauen Saal“ des Schlosses. Und das bereits eine halbe Stunde, bevor unsere Theatermacher unter der Regie von Bernd Herdecker Goethes Faust aufführten. Damit möglichst viele in den Genuss dieses Werkes kommen konnten, kam natürlich nur die Kurzfassung in Frage. Im Stundentakt gab es den Mini-Faust, dessen Text praktisch mit den gängigen und immer wieder gerne aufgegriffenen Zitaten auskommt. Damit bekommt man zu diesem Meilenstein deutscher Literaturgeschichte endlich den Zugang, von dem unsere Deutschlehrer nur träumen konnten: „Höchst kurz und bündig präsentiert, damit ein jeder ihn kapiert“. Das Publikum revanchierte sich mit großzügigem Beifall.

In der Seniorenfeier am kommenden Sonntag, 30. September in der Kochana wird das Stück noch einmal aufgeführt.






Das Minifaust-Team unter Regie von Bernd Herdecker (2. v. li.).
(Foto aus >>>)




Wie im Himmel
Wenn nicht jetzt, wann dann?
Unsere Sängerinnen und Sänger im Kolping-, Frauenchor und Chorus Linus wissen es schon lange. Viele Besucher des Heilbronner Theaters und bei den Burgfestspielen Jagsthausen haben es kürzlich verspürt, ein Gefühl wie im Himmel: "Die befreiende Kraft des gemeinsamen Singens". Wer dieses Gefühl künftig nicht missen will, sollte sich einen Ruck geben und ganz unverbindlich in unsere nächsten Singstunden reinschauen.
Wir fangen jetzt neue Lieder an. Also die beste Gelegenheit nutzen!

Jetzt!   Das Leben ist zu kurz, darauf zu verzichten.

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Sorgt seit über 30 Jahren in Oedheim für ein
Gefühl wie im Himmel: Dirigent Reiner Maier

 






Auch für Nichtmitglieder

Familienwochenende im November
Was wäre die Weihnachtsgeschichte ohne die Hirten und ihre Schafe?
Die Hirten waren die ersten Menschen an der Krippe. Jesus als der gute Hirte kommt an
Weihnachten auf die Welt. Mit Hirten und Schafen wollen wir uns auch am Familienwochenende beschäftigen.

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Es gibt auch schwarze Schafe.
(Foto: Fam. Heimpel)






Eingeheizt haben nur die Rhythmen von drums alive
Milde Temperaturen beim Sommerfest
Viele haben den Regenschirm zu Hause gelassen, als sie den Gottesdienst im Grünen auf der Wiese neben der Kochana besuchten. Die Feier zum Auftakt des Sommerfests der Kolpingsfamilie Oedheim stand ja schließlich unter dem Thema: „Gut beschützt, behütet und beschirmt“ ...

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Rhythmisches Feuerwerk: drums alive (Foto: Archiv)





Drei Chöre, zwei Dirigierende, ein Erfolg
Romantik, Rocky und Rock
Ein breites Spektrum musikalischer Leckerbissen boten die Chöre der Kolpingsfamilie Oedheim bei ihrem Jahreskonzert. Den romantischen Einstieg übernahm der Kolpingchor, der mit Conradin Kreutzers "Abendchor" die letzten Sonnenstrahlen aus der vollbesetzten Kochana verabschiedete. Einen Ausflug in die Welt des französischen Chansons unternahm der Frauenchor. Und der Chorus Linus ließ nach seiner letzten Nummer, dem Rocky-Titelsong nicht lange auf die Zugabe warten: Rock Around the Clock.
 
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Zum Finale bildeten 93 Sängerinnen und Sänger einen eindrucksvollen Klangkörper.
(Foto: Gerhard Herold)







Mitgliederversammlung
Es war wieder viel los in Oedheim
Theater, Chorauftritte, Dachbodengespräche, Sommerfest, Wanderungen, Kolping-Gedenktag ...
Vorstand Christian Haußner ließ bei der Mitgliederversammlung am 17. März das vergangene Vereinsjahr Revue passieren. Mit einem Dank an alle diejenigen, die zu dem reichhaltigen Jahresprogramm beitrugen, schloss Christian seinen letzten Vorstandsbericht. Denn Christian Haußner und Thomas Götz wollten nach mehreren Wahlperioden nicht mehr für dieses Amt kandidieren. Als Nachfolger wählte die Mitgliederversammlung Josef Herold und Werner Ruck. In seinem Amt als Vostand bestätigt wurde Manfred Leitz.

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Über 500 Jahre Reformation
Lasst uns künftig gemeinsam feiern!
„Religiös indifferente“ Menschen halten ihre Einstellung möglicherweise für modern, fortschrittlich, aufgeklärt, zeitgemäß oder behaftet mit weiteren Attributen, die mit allem Anderen als „alten Zöpfen“ zu tun haben. Karl Marx hat nicht nur die Arbeiterbewegung, sondern auch das Absterben der Religion ("Opium für das Volk") in der klassenlos(er)en Gesellschaft vorhergesehen. Selbst für die Bewältigung von Krisensituationen sieht Thomas Metzinger, Philosophie-Professor der Mainzer Uni in seiner "neuen Spiritualität" eine vermeintliche Alternative zum Glauben an Gott. In einem Radio-Vortrag (Link zum SWR) erinnerte vieles an das Leben und Wirken von Jesus. Die Existenz Gottes bleibt (auch) für Metzinger Glaubenssache: "Alle bekannten Gottesbeweise scheitern." Dieser Kernsatz des Vortrages muss jeden intelligenten Menschen stutzig machen. Denn bei nüchterner Betrachtung der Natur fehlen auch hier hieb- und stichfeste Beweise. Schließlich scheitert ja die Wissenschaft heute immer noch trotz wahnsinnig fortgeschrittenen technischen Equipments an einer schlüssigen Erklärung der Natur, selbst der für die Menschheit beobachtbaren. Das Fehlen eines Gottesbeweises ist den zwei am weitest verbreiteten Religionen der Erde also schlichtweg egal. Die Existenz der Schöpfung reicht. Auch Versuche "evolutionärer Humanisten", die Natur als gottlos zu erklären, scheitern an ihrer Ansicht, den Menschen als das höchste Produkt der Evolution anzusehen. Der Mensch sei zudem fähig, die Evolution zu kontrollieren und, beispielsweise durch Gentechnik am Menschen, voranzutreiben. Erstrebenswert ist ein derart handelndes Produkt im Interesse einer - Gott sei Dank - freien, der gesamten Menschheit und Natur gerecht werdenden Evolution wahrlich nicht.
Die Einigkeit eines glaubwürdigen freigeistigen Christentums ist längst überfällig. Noch nie war die Chance dazu so naheliegend wie heute. Und der Auftrag im Sinne eines friedlichen Zusammenlebens. Nach dem Nordirlandkonflikt scheint zumindest im Christentum die Neigung verschwunden zu sein, Religion als Deckmantel für aus menschlicher Schwäche motivierte Machtkämpfe und Gewaltbereitschaft zu missbrauchen. Der Schöpfer der Natur wollte das bestimmt nicht. Diese Einigung wäre vorbildhaft für die andere der zwei großen Weltreligionen. Ein weiterer kleiner Schritt zum friedlichen Zusammenleben aller Menschen. Gemeinsam dürfen sie am "Experiment Menschheit" auf einem Juwel der Natur teilhaben, der Erde.
Der "Webmaster"

Ebenfalls keinen "Gottesbeweis", jedoch eine fasziniernde Beschreibung der menschlichen Fähigkeit, Gott zu empfinden, veröffentlichte Unternehmensberater Gabriel J. Schandl  >>>.
(Enthält evtl. eine Erklärung, warum manche beim Leichenschmaus eine gewisse Fröhlichkeit an den [traurigen] Tag legen oder warum in anderern Kulturkreisen der Tod eines Menschen Anlass eines Festes ist.)











Austragungsort des Ökumenischen Kirchentages 1994: der Altenberger Dom, eine der größten Simultankirchen Deutschlands 
(Foto: Wikipedia, Karl-Heinz Meurer)












 

 

 

 




"Wir schaffen (auch) das!"
"Experiment Mensch(lichk)heit" erst in den Anfängen
Leider setzen viele Zeitgenossen immer noch auf "nationalen Egoismus" bei der Bewältigung der Menschheitskrisen und Ungerechtigkeiten auf unserer Erde. Das Internationale Kolpingwerk und andere Hilfsorganisationen tun ihr Möglichstes, um Not zu lindern. Eine nachhaltige Lösung kann nur durch noch mehr Kooperation auf politischer und wirtschaftlicher Ebene erfolgen.
Gedanken dazu hat sich Julian Nida-Rümelin, Philosophie-Professor an der Uni München gemacht. >>>  
Der "Webmaster"







keine Lösung für ein sinnvolleres Menschendasein: Stacheldraht
(Foto: >>>)



Noch was von Nida-Rümelin
Haben die uns bald in der Hand?
Das selbstfahrende Auto, das dem Fahrer die Verantwortung abnehmen soll, steht demnächst in den Startlöchern. 3D-Drucker werden immer perfekter. Bereits Ende des letzten Jahrhunderts mussten die weltbesten Schachspieler vor den Fähigkeiten eines Rechners resignieren. Holt uns der von Karl Marx schon mal vorhergesehene Kontrollverlust, nun durch Missbrauch der Digitalisierung wieder ein? Oder kann sich die Menschheit darauf freuen, sich ausschließlich musisch zu beschäftigen?
Die Kolpingsfamilie Oedheim wird sich künftig auch diesem Thema widmen.
Hier schon einmal ein paar interessante Aspekte in einem Interview mit  Julian Nida-Rümelin:
>>>  
Der "Webmaster"
                                                                                                                        







Wir sind die Roboter
(Foto: Ole Spata/dpa)



 

 

 



"Wir sind Kolping - Menschen dieser Zeit"
Wertekunde oder Gemeinschaftskunde?
Gemeinschaftskunde heißt ja bereits ein Schulfach. Gemeinschaftskunde für die Menschheit, ein Phänomen der Natur, das uns selbst hervorragende Wissenschaftler nicht ohne weiteres schlüssig erklären können. Leider beschäftigen sich Zeitgenossen immer noch eher mit der Erfindung neuer Gemeinheiten als mit der Gemeinschaft. Selbst diejenigen, die Gelegenheit hatten, fortschrittliches Verhalten (sh. Jesus, Kolping oder Gandhi) kennen zu lernen.  

Das Kolpinglied  >>>
 

dazu passend ein Buchtipp: Dacher Keltner, Das Macht-Paradox, Campus-Verlag 2016

Der "Webmaster"







aus der Heilbronner Stimme vom 8. Mai 2018



     




Gegen das Vergessen

Oedheimer Heft zur Stolpersteinverlegung

Ursprünglich wollte Thomas Seitz seine zusammen mit Christina Seitz, Brigitte Herold und Wolfgang Herold erstellte Arbeit lediglich Archiven und interessierten Folgeforschern zur Verfügung stellen. Doch die Nachfrage war derart groß, dass Thomas nun eine überarbeitete Version anbietet. Es handelt sich um ein "Heft" im Format DIN A 4 mit Stoffstreifenbindung, 78 Seiten und 96 farbigen Abbildungen. Erhältlich ist es zum Herstellungspreis von 12 Euro bei Thomas.

Rückblick   Spurensuche     Verlegung der Stolpersteine

                                 Mehr im Mitteilungsblatt  >>>
                                           in der HSt      zur Verlegung  >>>         zur "Spurensuche"  >>>

Mehr dazu

       in der HSt  >>>     und in Kolping regional 4/2012   >>>

Die Chronologie des Projektes in Oedheim  >>>

 

 






Aufgrund großer Nachfrage nun veröffentlicht!

"Zeitvertreib" oder aktives Demokratie-Verständnis?
Was tun in der Freizeit?

Angeblich widmen die Menschen in Deutschland ihre Freizeit eher der Television als den eigenen Visionen (Stiftung für Zukunftsfragen, Hamburg).
Gewöhnlich spielen der Sport, das eine oder andere Hobby sowie die Pflege des Freundeskreises und Familienlebens die Hauptrollen, wenn es trotz des Trends zur "Genussarbeit" um einen Ausgleich zum unbarmherzigen Arbeits-Alltag geht.
Dxexn   Kick erfahren Kolpingmitglieder durch ihr Engagement zusammen mit anderen für andere >>>

Dass es da doch noch was anderes "zum Zeitvertreib" gibt, erfährt, wer sich diese  Worte von Gert Heidenreich zu Herzen nimmt.
  
Oder man führt sich einfach Serge Embacher, Baustelle Demokratie zu Gemüte und macht dann bei uns mit >>>!





Quelle

Was es bei uns sonst noch zu erleben gibt: >>>

im Bezirk >>> 

                                                                            

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