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Nicht nur der
Lack soll glänzen Der immer dichter werdende Straßenverkehr erfordert von uns allerhöchste Präzision. Aufpoliertes Fahrschulwissen bringt neue Sicherheit. Mehr über unser kommendes Dachbodengespräch am 7. Februar >>
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"Fast
schon professionelle Leistung" Zum letzten Mal schloss sich auf Oedheims Bühne am 29. Januar der Vorhang. Wer sich noch mehr wundern will oder einfach keine Karten mehr bekam, dem seien beispielsweise die Fortsetzungen der Berliner Bühne empfohlen. Trailer dazu gibt´s allabendlich um Acht in „der ersten Reihe“. >> mehr
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Jugendtheater brillierte in zwei
öffentlichen Aufführungen Selbstverständlich meinte Jesus, als er
das sagte, alle Kinder, einschließlich der Herdmanns. Alle rechneten mit dem Schlimmsten. Dennoch gelang es
dem Jugendtheater, mit Barbara Robinsons "Hilfe die Herdmanns kommen" zwei
Mal die Kochana zu füllen.
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Unser Literatur-Tipp ... und natürlich auch nicht gegen den
Papst. Mitherausgeber Prof. Jürgen Werbick stellte bei der
Buchvorstellung von Heinrich Fries´ Mut zur Ökumene in Heilbronn eine
Zukunftsvision des Petrusdienstes dar. Unter anderem ging Werbick auf die
sprachdeuterische Unsicherheiten der päpstlichen Unfehlbarkeit ein. Auch die
drei weiteren Mitherausgeber, allesamt Assistenten von
Prof.Heinrich
Fries aus Oedheim, der am 31. Dezember 2011 hundert Jahre alt geworden wäre,
blickten in einem abendfüllenden aber kurzweiligen Programm auf ihre
Zusammenarbeit mit Oedheims berühmten Theologen zurück. Fries gehört zu den wichtigsten Ökumenikern des 20. Jahrhunderts. Mit
dem Buch wollen die vier Professoren die bleibende Bedeutung von
Heinrich Fries für die ökumenische Theologie und andere nach wie vor
aktuelle Herausforderungen der Kirche aufzeigen. Aus dem umfangreichen Werk
stellten sie auf 380 Seiten eine kommentierte Textauswahl zusammen.
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Und nun der Werbeblock aus dem Vatikan
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"Zeitvertreib" oder zum Profi-Bürger
ausbilden lassen? Angeblich widmen die Menschen in
Deutschland ihre Freizeit eher der Television als den eigenen Visionen (Stiftung
für Zukunftsfragen, Hamburg, August 2011). Dass es da doch noch was anderes "zum
Zeitvertreib" gibt, erfährt, wer den
Worten von Gert Heidenreich lauscht.
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Was es bei uns sonst noch
zu erleben gibt: >>>
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