
- Kolpingsfamilie Oedheim -
| 07.Juni 2006 |
Kolpingchor Singstunde erst wieder am 16. Juni 2006. Am kommenden Freitag, den 9. Juni fällt die Singstunde aus. Eine Woche später sehen wir uns pünktlich um 20 Uhr im Haus der Vereine unterm Dach.
Hallo liebe Theaterfreunde, auch in diesem Jahr gibt es, wie bereits angekündigt, wieder ein Grillfest der Theatergruppe. Hierzu möchten wir alle Spieler, Helfer, Theaterinteressierte und Vereinsmitglieder für Sonntag, 11.06.06 ab 18 Uhr zu Kerstin und Peter Fritz in die Schwabenstraße einladen. Bringt bitte selbst Eure Grillsachen, Brot, Geschirr und wer Lust hat einen Salat mit. Für den Rest sorgen wir. Wir würden uns freuen, möglichst viele neue und alte Gesichter zu sehen. Es gibt außerdem bereits einige interessante Infos für die nächste Saison. Herzliche Grüße, Euer Theater-AK
Frauenchor In dieser Woche findet keine Singstunde statt. Wir treffen uns am Freitag, den 16.6.06 zur nächsten Probe. Am Freitag, den 23.6.06 sind wir bei Brigitte Herold zu einem "Festle" im Garten eingeladen. Beginn ist nach der Singstunde. An Freitag, den 30.06.06 fällt die Chorprobe aus. _______________________________________________________________________________________
|
| 31.Mai 2006 |
Pfingstwanderung am 5. Juni Am kommenden Montag ist es endlich wieder soweit. Wir laden ein zu unserer alljährlichen Pfingstwanderung. Dieses Mal geht es Neckar abwärts. Mit dem Bus werden wir nach Neckarzimmern fahren. Von da aus wandern hoch zur Burg Hornberg und weiter Richtung Michelsberg. Bei der Michelsberg-Kapelle, oberhalb Himmelreich, wird unser Grillplatz sein. Dort ist eine längere Mittagspause geplant. Für Getränke zum Selbstkostenpreis wird gesorgt. Alles Übrige muss selbst mitgebracht werden, d.h. ganz viel gute Laune und Ballack-Kick-Ausdauer. Nach Kaffee und Kuchen geht es dann wieder abwärts nach Gundelsheim. Zur Wahl stehen auch dieses Mal ein kühles Eis oder ein kühles Bier. Wie ihr seht, ist der grobe Rahmen wie im letzten Jahr. Hier der geplante zeitliche Ablauf: 9.00 Uhr Abfahrt Bus unter der Kirche in Oedheim 9.30 Uhr Abmarsch in Neckarzimmern 10.30 Uhr Vesperpause 12.00 Uhr Ankunft Grillplatz auf dem Michelsberg 16.00 Uhr weiter nach Gundelsheim 18.00 Uhr Abfahrt Gundelsheim Parkplatz beim Rathaus 18.30 Uhr Ankunft Oedheim Die Busfahrt kostet 2,50 € pro Person, Kinder sind frei. Nachzügler können den Grillplatz problemlos mit dem Auto erreichen: B27 Richtung Gundelsheim -> Böttingen -> Ortsende Böttingen rechts ab -> Grillplatz. Kolpingchor Singstunde
am kommenden Freitag Auch in den Pfingstferien findet die Singstunde statt. Kommt bitte pünktlich um 20 Uhr im Haus der Vereine unters Dach.
Frauenchor Am Freitag, den 2.6.06 beginnt unsere Singstunde wie üblich um 18.30Uhr im Haus der Vereine. Im Anschluss daran findet unser Ausgehabend statt. In der kommenden Woche, am 9.6.06 fällt die Chorprobe aus. ________________________________________________________________________________________
|
| 23.Mai 2006 |
Theater Liebe Theaterfreunde, auch in diesem Jahr gibt es wieder ein Grillfest für alle ehemaligen, aktiven und zukünftigen Helfer, Spieler und natürlich für alle interessierten Vereinsmitglieder. Deshalb laden wir Euch alle schon heute zum Grillfest der Theatergruppe am Sonntag, 11.06.2006 ein. Wir treffen uns ab 18.00 Uhr bei Kerstin und Peter Fritz in der Schwabenstr. 11/1. Bringt bitte Grillsachen, Brot, Geschirr und wer Lust hat einen Salat mit. Für Getränke und den Rest sorgen wir. Sicherlich gibt es bis dahin auch ein paar Infos zur diesjährigen Theatersaison. Über Euer Kommen freut sich der Theater-AK
Kolpingchor Singstunde
auch an Brückentagen Auch kommenden Freitag findet die Singstunde statt. Kommt bitte pünktlich um 20 Uhr im Haus der Vereine unters Dach. Tags zuvor an Christi Himmelfahrt treffen wir uns gegen 11.30 Uhr bei der Krone. Wir wollen August Mosthaf ein Ständchen zum 100sten singen. _____________________________________________________________________________________
|
| 15.Mai 2006 |
Engagierte Kolping-Mitglieder wurden geehrt ber 40 Jahre lang betreut nun Walter Karle unser Missionskonto. Für den unermüdlichen Einsatz in dieser verantwortungsvollen Aufgabe überreichte Bürgermeister Ulrich Ruoff beim Tag der Gemeinde Walter eine goldene Medaille. Ebenfalls Gold gab es für Margarete und Helmut Heimberger, die in Oedheim bereits 10 Jahre lang regelmäßig mit Hilfsgütersammlungen die Arbeit der Deutschen Humanitären Stiftung unterstützen. Geehrt wurde auch Werner Lindl. Für den Verein zur Erhaltung des Aspenloches habe Werner maßgeblich zum mittlerweile wohl erreichten Ziel beigetragen. Die zahlreichen Ehrungen an diesem Abend wurden von einem kulturellen Programm umrahmt. Mit dabei war auch das Kolpingtheater Oedheim mit dem „Mini-Faust“ frei nach Goethe. Regisseur Bernd Herdecker ließ den schwer verdaulichen klassischen Stoff im wahrsten Sinn des Wortes „Revue passieren“. Geläufige Zitate bekamen endlich einen Bezug zur heutigen Zeit. Kleines Stück, große Leistung: Die Zuschauer konnten sich herzlich amüsieren.
Spenden
auf das Missionskonto helfen weltweit Seit der Gründung unseres Missionskonto vor über 40 Jahren wurden insgesamt über 177.000 Euro gespendet. Gefördert wurden damit vor allem Hilfsprojekte, deren Erfolg wir durch persönliche Kontakte verfolgen konnten. Bereits seit 1976 wird die Arbeit der Franziskanerinnen von Reute auf Sumatra unterstützt. Schwester Franziska Förch aus Oedheim war bis zu ihrem Tod im Jahr 2002 dort aktiv. Immer wieder kommen neue Projekte hinzu. So hatten wir in den letzten Jahren auch Kontakte zu einer Kirchengemeinde am Rande Sao Paulos und zum Behindertenzentrum Ruca Hueney in Argentinien. Helfen auch Sie mit! Missionskonto Kolpingsfamilie Oedheim Kontonr. 9 545 078 BLZ 620 500 00 Kreissparkasse Heilbronn Eine Stiftung zum Anfassen und Hilfe die wirklich ankommt Seit zehn Jahren unterstützen Hilfsgüter aus Oedheim und Umgebung die Projekte der Deutschen Humanitären Stiftung (DHST). Die Sammlung im Herbst trug zu einer Hilfslieferung mit einem Volumen von 85 Kubikmetern bei, die im Oktober 2005 die Flutopfer von im bulgarischen Smolian erreichte. Die DHST arbeitet seit 1991 als Verein und seit 1994 als Stiftung im Bereich der Kinder-, Flüchtlings- und Katastrophenhilfe. Die Stiftung wurde gegründet, um unabhängig von kommerziellen, religiösen oder politischen Vorgaben humanitäre Hilfsprojekte, direkt und ohne Zwischenstellen zu realisieren. Die Projekte der Stiftung sind meistens nicht in einer Hauptstadt oder in der Nähe von Flugplätzen platziert, sondern in schwer erreichbaren Regionen, wo jede denkbare Hilfe dringend gebraucht wird. Bislang hat die Stiftung mehr als 250 Hilfseinsätze und Projekte durchgeführt. _________________________________________________________________________________
|
| 26.APRIL 2006 |
Jahreskonzert am kommenden Samstag Mozart und mehr enthält das Programm, das die Kolningsfamilie Oedheim für ihr Konzert am 29.April um 20 Uhr in der Kochana zusammengestellt hat. Es singen die Kolpingchöre unter der Leitung von Reiner Maier und Ad-hoc-Chor des Eduard-Mörike-Gymnasiuns Neuenstadt, dirigiert von Thomas Reiß. Neben Mozart Liedern gibt es auch Klassisches von Schubert zu hören. Spirituals, Songs der Beatles, Ralph McTell und Reinhard Mey machen gespannt auf ein abwechslungsreiches Programm. Der Gastchor aus Neuenstadt präsentiert unter anderem die "Bohamian Rhapsody". Aus Oedheim wirken neben dem Kolpingchor, der Frauenchor und der Chorus Linus mit. Karten gibt es bei der Kreissparkasse Oedheim oder bei Rosa Herdecker (07136 / 20904)
Kolpingchor Erst um 20.30Uhr beginnt heute die Sondersingstunde in der Kochana. Am kommenden Freitag, 28.April, treffen wir uns um 19.30 Uhr zur Hauptprobe, ebenfalls in der Kochana. Um die Aufbauarbeiten zügig zu gestalten, sollten sich möglichst viele daran beteiligen. Unsere Termine auf ein Blick: Heute, Mittwoch, 26.4.06: 10.00 Uhr Aufbau Sektbar 18.30 Uhr Aufbau Bühnenpodest 20.30 Uhr Kolpingchor-Singstunde in der Kochana Freitag, 28.4.06: 19.30 Uhr Kolpingchor-Singstunde in der Kochana Samstag, 29.4.06: 14.00 Uhr wichtiger Probetermin
Frauenchor In dieser Woche findet am Mittwoch, 26.4.06 um 19.30 Uhr die Chorprobe in der Kochana statt. Am Freitag beginnt die Probe bereits um 18 Uhr, ebenfalls in der Kochana. Gemeinsam mit der Solistin findet am Samstag, 29.4.06 nochmals eine Probe statt. Beginn 14 Uhr, Kochana.
Chorus Linus Auf geht´s zum Endspurt! Am kommenden Donnerstag, 27.4.06 treffen wir uns zur Probe um 20 Uhr. T-Shirt mitbringen!! Am Samstag, 29.4.06 treffen wir uns um 13 Uhr in der Kochana. Bitte seid alle um 13 Uhr da, damit wir pünktlich anfangen können. Grüße Dani
Tag der offenen Tür in der Gärtnerei Kurz am Samstag, 30.4.06 ab 10 Uhr Wer freut sich in diesem Jahr nicht ganz besonders über Farbtupfer- sprich schöne Blumen- die dem Auge und der Seele wohl tun. Diese Pracht lässt sich bei Kaffee, Kuchen, Grillwürsten, Bier, Wein oder alkoholfreien Getränken doch am allerbesten genießen. Der Erlös geht wieder an die Deutsche Humanitäre Stiftung. Über Euer kommen freut sich das Kaffeeteam der Kolpingsfamilie
|
| 3.April 2006 |
Kolpingchor Mittwochs
bereits um 19.30 Uhr Am kommenden Freitag um 20 Uhr ist wieder Singstunde. Kommt bitte auch am kommenden Mittwoch, 12. April um 19.30 Uhr zur Sondersingstunde in das Haus der Vereine unters Dach. __________________________________________________________________________________________
|
| 29.März 2006 |
Kolpingchor Sondersingstunde
am kommenden Sonntag Am kommenden Freitag um 20 Uhr ist wieder Singstunde. Bitte kommt wieder alle pünktlich in das Haus der Vereine unters Dach. Dort werden wir auch am Sonntag, 2. April um 10.30 Uhr zusammen mit dem Frauenchor unsere gemeinsamen Lieder proben. _______________________________________________________________________________________
|
| 21.März 2006 |
Großen
Dank auch an die Babysitter Es war wieder alles geboten: Ein großartiges Spendenaufkommen, gezielt eingesetzte Hilfsgüter-Sammelaktionen, großes Theater und vielfältiger Chorgesang prägten das vergangene Vereinsjahr der Kolpingsfamilie Oedheim. Dazu kamen bei der Generalversammlung am vergangenen Samstag viele weitere Aktivitäten wie zum Beispiel Gesprächsabende oder die Beteiligung an Festveranstaltungen zur Sprache. Nach dem Gedenken an das im abgelaufenen Jahr verstorbene Mitglied Hans Spiegl berichtete Verena Hoegen über die Aktivitäten des Vorstandes, der erstmals aus drei Frauen besteht. Neben Verena schaukeln Sonja Enderer und Angelika Deckert das Oedheimer Kolpingschiff. Sie brachten beachtliches auf die Beine. Die traditionelle Pfingstwanderung erlebte eine kleine Renaissance; und das lag bestimmt nicht nur am schönen Wetter. Nach einem vergnüglichen Tag rund um Pfedelbach darf man gespannt sein, wo es dieses Jahr lang geht. Auch das Buchhoffest verlor nach einem Jahr Pause nichts von seiner Beliebtheit. „Unser Leben – wie beim Fußballspiel“ war das Motto. Auch Neues wurde angepackt, wie zum Beispiel die „Dachbodengespräche“ im Haus der Vereine. Sie werden dieses Jahr fortgesetzt. Es wird darum gehen, wie Gott in der Bibel zu begreifen ist. Weitere Aktivitäten wurden im Vorstandsbericht ebenfalls gestreift: Partnerschaftsfest 20 Jahre mit Degerfors, Wallfahrt Höchstberg, Kolpinggedenktag und vieles mehr. Schriftführer Gerhard Sommer berichtete aus der Arbeit im Ausschuss und freute sich über die regen Aktivitäten in der Kolpingsfamilie, die auf entsprechende Resonanz in der Lokalpresse stößen. Kassier Oskar Herold hatte sich entschuldigt und ließ seinen Bericht vorlesen. Erfreulich die große Spendenbereitschaft in Oedheim für verschiedene Hilfsprojekte. Auch über das Missionskonto ging ein ansehnlicher Spendenbetrag an benachteiligte Menschen, wusste Walter Karle zu berichten (sh. Extrabericht unten). Eine ordentliche Kontoführung bescheinigten die Kassenprüfer Alexandra Haag und Albert Mosthaf. Ordentlich war auch die Leistung des Arbeitskreises Theater, für den Spielleiterin Simone Herold berichtete. Um alle 23 Rollen für Johann Nestroys „Zu ebener Erde und erster Stock“ besetzen zu können, mussten die Spielleiter 70 Personen ansprechen. Die Mühe darin erkennt jeder, der weiß, was bei diesen Gesprächen alles beachtet werden muss. Schließlich kam eine respektable Inszenierung heraus, unter dem neuen Regisseur Thomas Bleil, der schon beim – wie die ganze Welt – aus den Fugen geratenen Bühnenbild Mut bewies. Zutiefst beeindruckt hat den Profi-Theatermacher Bleil die tolle Atmosphäre in der Theatergruppe, die selbst Neulingen das Gefühl gab, schon immer dazu zu gehören. Das Kolpingtheater Oedheim steht offen für alle, die über kleine Nebenrollen den lehrreichen Einstieg zum Theaterspielen finden wollen. Mittels einer internen Fragebogenaktion soll ermittelt werden, was beim Theater noch zu verbessern ist. Alle Interessierte sind zur Besprechung des Ergebnisses am Montag, 27. März um 20 Uhr im Haus der Vereine eingeladen. Einige dürften für diesen Termin einen Babysitter benötigen. Für deren treue Dienste bedankte sich Chorus-Linus-Chefin Daniela Schirmer. Denn gerade in dieser Gesangsformation ist man auf eine geeignete Betreuung des Familiennachwuchses besonders angewiesen, um das umfangreiche Singstunden- und Konzertprogramm zu bewältigen. Für den Frauenchor strebt Margarete Link einen aussagekräftigeren Internet-Auftritt an. Material gibt es ja in Fülle. Neben Konzerten, Ausflügen gibt es auch genügend Gründe, nach den Singstunden „gut gelaunt nach Hause zu gehen“. Die gibt es bestimmt genauso beim Kolping-Männerchor, wenn auch Vorstand Günter Weber noch mehr Einsatz auf die Sänger zukommen sieht, beispielsweise eine lang anstehende Sängerversammlung. Auch Günter bedankte sich bei Dirigent Reiner Maier, der bereits mehr als 25 Jahre lang mit unermüdlichem Einsatz für erfolgreiche Auftritte der Chöre sorgt. Der Arbeitskreis 3.Welt freut sich über den anhaltend hohen Absatz von gepa-Kaffee bei der Gärtnerei Kurz. Wie Brigitte Herold berichtete, wurde das Angebot um 2 Tee-Sorten erweitert. Ein urgemütliches Stübchen wurde zum Oedheimer Weihnachtsmarkt im Haus der Vereine eingerichtet. Dort konnten sich rote, unterkühlte Näschen bei Kaffee und Kuchen aufwärmen. Der Erlös ging voll an die Deutsche Humanitäre Stiftung (DHST). Über die Zusammenarbeit mit dieser kleinen aber transparent arbeitenden Hilfsorganisation berichtete Helmut Heimberger, der regelmäßig Sammelaktionen organisiert. Im vergangenen Herbst wurden 85 Kubikmeter – davon 70 % aus Oedheim – Hilfsgüter nach Smolyan in Bulgarien transportiert. Helmut betonte, dass die bislang erfahrene Hilfe weiterhin benötigt wird. Die DHST gibt es nun seit 15 Jahren, in denen von Oedheim aus 28 LKW-Ladungen Hilfsgüter gesammelt, verpackt, transportiert und finanziert werden konnten. Helmut dankte allen Spendern und Hilfskräften, die dazu beigetragen haben. Er selbst baute im Februar zusammen mit weiteren Oedheimer Helfern einen Zaun um das neue DHST-Lager auf dem Verkehrslandeplatz Pirmasens. Nach der erfolgten Entlastung des Vorstandes wurden die Kassenprüfer in ihrem Amt bestätigt. Für das scheidende Ausschussmitglied Gabi Bischoff wurde Gabi Götz einstimmig gewählt. Ohne Gegenstimme, mit zwei Enthaltungen wurde der Antrag einer Satzungsänderung angenommen. Künftig können auch Mitglieder unter 14 aufgenommen werden, wie es sich schließlich für eine Familie gehört. Spenden
helfen! Die Spenden aus der Theaterpremiere wurden aufgeteilt für die AMSEL-Kontaktgruppe Oedheim mit 994,50 Euro und für Hilfsprojekte der Franziskanerinnen von Reute auf der indonesischen Insel Nias mit 1158,70 Euro. Diese Projekte wurden auch mit 4556,38 Euro direkt mit Geldspenden von Mitbürgern über unser Missionskonto bedacht. Für die Unterstützung von Jugendlichen aus der weiten Welt, die auf dem Weg zum Weltjugendtag ein paar Tage in Oedheim verweilen sollten, erwirtschafteten Kolpingmitglieder bei einer Veranstaltungsbewirtung 2004,63 Euro. Da die Jugendlichen aber nicht kamen, wurde die Hälfte zu gleichen Teilen abgegeben an vier weitere kirchliche Gruppen, die die Weltjugendtag-Gäste in Oedheim aufnehmen wollten. Die andere Hälfte spendete die Kolpingsfamilie zu je einem Drittel der Deutschen Humanitären Stiftung (DHST), den „Amigos de Ruca Huney“, einem Verein zur Förderung von Behindertenarbeit in Argentinien sowie der Marienhilfe Ellwangen. Für die DHST kamen aus Spenden der Bürgerschaft, Patenschaften und dem Weihnachtsmarktcafé 4903,39 Euro zusammen. Weitere 1000 Euro spendete die Kolpingsfamilie Oedheim der DHST speziell für die Übernahme des Jugendhauses in Smolyan/Bulgarien. Kolpingchor Jetzt
kommt es auf jeden an, auch auf Dich Den letzten Schliff können wir nur dann richtig umsetzen, wenn wir ständig dabei sind. Es geht viel verloren, wenn irgendetwas auch nur der eine oder andere nicht mitbekommt. Die Mühe, die sich Reiner zusammen mit uns gibt, soll nicht umsonst sein. Lasst uns deshalb bitte wieder alle am kommenden Freitag um 20 Uhr in die Singstunde im Haus der Vereine unters Dach kommen. _________________________________________________________________________________________
|
| 12.März 2006 |
Generalversammlung
am kommenden Samstag Am Vorabend des Josefstages findet unsere Generalversammlung statt, zu der alle Mitglieder herzlich eingeladen sind. Es gibt wieder viel Neues zu besprechen und einiges zu entscheiden. Wir treffen uns um 18.30 Uhr zum Gottesdienst in St.Barbara, Kochendorf. Unsere Versammlung im Haus der Vereine beginnt um 20 Uhr: Die Tagesordnung: 1. Begrüßung 2. Mitgliederstatistik 3. Tätigkeitsberichte a) Vorstand b) Schriftführer c) Kassier d) Kassenprüfer e) Spielleiter f) Vorstand Chorus Linus g) Vorstand Frauenchor h) Vorstand Kolpingchor i) Arbeitskreis 3.Welt j) Missionskonto 4. Entlastungen 5. Wahlen a) Ausschussmitglieder 6. Anträge a) Satzungsänderung 7. Verschiedenes
Fast
„wie im Himmel“ Wir haben gelacht, philosophiert, getratscht, sinniert, diskutiert, gebetet, meditiert, gut gegessen, etwas getrunken und… - ach so – viel gesungen. Das Chorwochenende des fast vollständig versammelten Frauen- und Männerchors ging viel zu schnell vorbei. „Bei euch wird noch kräftig komponiert, aber jetzt singen wir, was da in den Noten steht!“ vermochte Andrea Voit-Erlewein dem Kolpingchor klar zu machen. Zusammen mit unserem Dirigenten Reiner Maier wurden auch die Sängerinnen des Frauenchores zu Höchstleistungen animiert. In der andächtigen Atmosphäre des Klosters Schöntal fiel uns die Vorstellung leicht, dass uns auch der längst tote Schubert aus dem Musikerhimmel zuhört. Das spornte uns dazu an, selbst „Pfitzelkram“ genau zu nehmen. Als Fazit des Wochenendes erkannte Vorstand Günter Weber eine bewegende Spannung, die bis zum Konzert gehalten werden müsse. Günter bedankte sich bei Andrea Voit-Erlewein und Reiner für die ungebremste Begeisterungsfähigkeit und unendliche Geduld. Harmonie und Gleichklang stellten sich ein. Tempo, Takt und Töne entsprachen den Kompositionen. Das Chorwochenende war für uns alle ein Erfolg. Kolpingchor Am
heutigen Mittwoch in der Kochana Für unseren Arbeitseinsatz am heutigen Mittwoch um 16.30 Uhr in der Kochana haben sich ja bereits einige gemeldet. Weitere Freiwillige sind natürlich herzlich willkommen. Kommt bitte wieder alle am kommenden Freitag um 20 Uhr in die Singstunde im Haus der Vereine unters Dach. Am kommenden Samstag. 18.März singen wir um 18.30 Uhr beim Gottesdienst in St.Barbara, Kochendorf.
|
| 07.März 2006 |
Generalversammlung
am Samstag, 18. März Am Vorabend des Josefstages findet unsere Generalversammlung statt, zu der alle Mitglieder herzlich eingeladen sind. Um 18.30 Uhr treffen wir uns zum Gottesdienst in St.Barbara, Kochendorf. Unsere Versammlung im Haus der Vereine beginnt um 20 Uhr: Die Tagesordnung: 1. Begrüßung 2. Mitgliederstatistik 3. Tätigkeitsberichte a) Vorstand b) Schriftführer c) Kassier d) Kassenprüfer e) Spielleiter f) Vorstand Chorus Linus g) Vorstand Frauenchor h) Vorstand Kolpingchor i) Arbeitskreis 3.Welt j) Missionskonto 4. Entlastungen 5. Wahlen a) Ausschussmitglieder 6. Anträge a) Satzungsänderung 7. Verschiedenes Bundestagspräsident
Lammert beim Kolping-Akademieabend „Eine Gesellschaft, die zum Konsens nicht in der Lage ist, kann sich keine Konflikte leisten.“ Das betonte Bundestagspräsident Norbert Lammert am Samstagabend bei einer Akademieveranstaltung des Kolpingwerkes Deutschland im Kölner Kolpinghaus International. Vielfalt, so Lammert, funktioniere nur mit einem Mindestmaß an Gemeinsamkeit. „Kulturelle Differenzen sind in unserer Gesellschaft unstreitig vorhanden“, betonte der Bundestagspräsident. Lammert machte deutlich, dass man sich zwar um den Begriff der Leitkultur streiten könne, das Thema aber diskutiert werden müsse. „Ein Mindestbestand an gemeinsamen Überzeugungen und Orientierungen sind für eine Gesellschaft erforderlich.“ Auch eine gemeinsame Sprache gehöre zu dieser Leitkultur: „Verständigung ist die Grundlage für ein friedliches Zusammenleben“, erklärte der Bundestagspräsident. Mit dem regelmäßigen Akademieabend will Kolping-Bundesvorsitzender Thomas Dörflinger (MdB) Einblicke in unser gesellschaftliches Wirken ermöglichen und Menschen zusammenführen, die eine besondere Verantwortung tragen. Die Mitwirkung in Gesellschaft und Politik gehört zu den wesentlichen Aufgaben unseres Verbandes. Kolpingchor Chorwochenende
am kommenden Samstag und Sonntag Zum Chorwochenende treffen wir am Samstag, 11. März gegen 8.30 Uhr im Bildungshaus Schöntal ein. Am Sonntag gestaltet der Kolpingchor den Gottesdienst um 9 Uhr mit. Nachzügler, die erst sonntags kommen können, bitte an rechtzeitige Anreise denken! Kommt bitte auch alle am kommenden Freitag um 20 Uhr in die Singstunde im Haus der Vereine unters Dach. Am Donnerstag, 16. März haben wir einen kleinen Arbeitseinsatz in der Kochana. Genaueres in der Singstunde. __________________________________________________________________________________________
|
| 28.Februar 2006 |
Generalversammlung am Samstag, 18. März Nicht am Josefstag, wie irrtümlich im letzten Mitteilungsblatt angekündigt, sondern am Abend zuvor findet unsere Generalversammlung statt, zu der alle Mitglieder herzlich eingeladen sind. Um 18.30 Uhr treffen wir uns zum Gottesdienst in St.Barbara, Kochendorf. Unsere Versammlung im Haus der Vereine beginnt um 20 Uhr: Die Tagesordnung: 1. Begrüßung 2.Mitgliederstatistik 3.Tätigkeitsberichte a) Vorstand b) Schriftführer c) Kassier d) Kassenprüfer e) Spielleiter f) Vorstand Chorus Linus g) Vorstand Frauenchor h) Vorstand Kolpingchor i) Arbeitskreis 3.Welt j) Missionskonto 4.Entlastungen 5.Wahlen a) Ausschussmitglieder 6.Anträge a) Satzungsänderung 7.Verschiedenes „Dunkle Gottesbilder und deren Heilung“ Zum Besinnungstag haben wir jetzt die vom Bezirk angekündigte Einladung erhalten: Wir treffen uns am Sonntag, den 26. März um 8.30 Uhr in der Abtei Grüssau in Bad Wimpfen. Mit Pfarrer Alfons Gleißner feiern wir die heilige Messe und begehen anschließend den Besinnungstag. Gemeinsam mit Pfarrer Alfons Gleißner wollen wir uns über unsere Gottesbilder besinnen. Mit dem Thema „Dunkle Gottesbilder und deren Heilung“ wollen wir den Vormittag in besinnlicher und spiritueller Weise verbringen. Im Anschluss daran besteht wie in den Jahren zuvor die Gelegenheit zum Mittagessen. Um die Planung für die Küche im Kloster zu erleichtern, ist eine Anmeldung bei Ilse Stephan Tel. 0 70 66 / 71 70 erforderlich. Da das Kloster zurzeit verwaist ist, müssen wir bei der Anmeldung zum Mittagessen genau wissen, wer zu Mittag isst. Es wird auch ein fleischloses Mittagessen angeboten. Bitte bei der Anmeldung angeben. Kolpingchor Chorwochenende am 11./12. März Am kommenden Freitag um 20 Uhr haben wir wieder unsere Singstunde. Bitte kommt pünktlich. Zum Chorwochenende treffen wir gegen 8.30 Uhr im Bildungshaus Schöntal ein. __________________________________________________________________________________________
|
| 14.Februar 2006 |
Anmeldeschluss: Besinnung zur Fastenzeit in Bad
Wimpfen Zum Thema „Unsere Gottesbilder“ veranstaltet unser Bezirk eine Besinnung mit Pfarrer Geißner. Treffpunkt dazu ist die Abtei Grüssau Bad Wimpfen am Sonntag, 26. März. Es besteht Gelegenheit, einen Gottesdienst mitzufeiern. Neben dem Gespräch ist auch ein gemeinsames Mittagessen vorgesehen. Beginn ist voraussichtlich um 8.30 Uhr. Nähere Infos dazu folgen noch. Am besten gleich anmelden bei Ilse Stephan, Tel. 07066/7170. Kommendes Wochenende ist Anmeldeschluss. 11. / 12. März
Chorwochenende (Frauen- und Männerchor) 19. März
Generalversammlung 29. April
Chorkonzert 5. Juni Pfingstwanderung 9. Juli
Buchhoffest 28. Juli
Chorfest Kolpingchor Toll, wenn alle kommen Volles Haus hatten wir mal wieder bei unserer letzten Singstunde. Lasst uns so weiter machen. Auch Rainer hat sich gefreut. Wir kommen so einfach schneller weiter. Also dann bis zur nächsten Singstunde kommenden Freitag um 20 Uhr im Haus der Vereine unterm Dach. ______________________________________________________________________________________
|
| 07.Februar 2006 |
Besinnung
zur Fastenzeit in Bad Wimpfen Zum Thema „Unsere Gottesbilder“ veranstaltet unser Bezirk eine Besinnung mit Pfarrer Geißner. Treffpunkt dazu ist die Abtei Grüssau Bad Wimpfen am Sonntag, 26. März. Es besteht Gelegenheit, einen Gottesdienst mitzufeiern. Neben dem Gespräch ist auch ein gemeinsames Mittagessen vorgesehen. Beginn ist voraussichtlich um 8.30 Uhr. Nähere Infos dazu folgen noch. Auf jeden Fall jetzt schon mal anmelden bei Ilse Stephan, Tel. 07066/7170. Kirche als „Gemeinschaft der Liebe“ „Der Papst hat offensichtlich den Nerv menschlicher und gesellschaftlicher Wirklichkeit getroffen“, begrüßt das Kolpingwerk Deutschland die erste Enzyklika von Papst Benedikt XVI. Er habe die Liebe Gottes als Ursprung und Motiv der menschlichen Liebe in ihren verschiedenen Formen und Entfaltungen verdeutlicht, erklärte Kolping-Bundespräses Monsignore Alois Schröder in Köln. Kirche und Christen müssten daraus konkrete und praktische Konsequenzen ziehen. „Wir werden durch die Enzyklika ‚Deus caritas est' daran erinnert, dass das Christentum ursprünglich und primär eine Liebes- und keine Gesetzesreligion ist“ betonte Schröder. Darauf sei die Kirche auch in ihrer institutionellen Verfasstheit verwiesen und verpflichtet. Die in ihr und durch sie gelebte Liebe und Barmherzigkeit mache die Kirche als Sakrament, als Zeichen und Werkzeug der Liebe Gottes in der Welt erfahrbar. Das Kolpingwerk Deutschland betont als christlicher Sozialverband ausdrücklich den engen Zusammenhang zwischen Liebe und Gerechtigkeit. Es fühle sich durch die Aussagen des Papstes bestärkt und ermutigt, im Einsatz für eine gerechte Gesellschaftsordnung nicht nachzulassen. Das geschehe vor allem in den Bereichen von Familie, Arbeitswelt und Eine Welt. Das Vier-Säulen-Modell des Kolpingwerkes werde dabei die Richtschnur des verbandlichen Handelns sein. In ihm kämen die Prinzipien der katholischen Soziallehre zum Tragen, die der Papst erneut empfohlen habe. „Die Tatsache, dass die Enzyklika am 25. Januar, dem letzten Tag der Gebetswoche für die Einheit der Christen erschienen ist, ist ein starkes ökumenisches Signal“, ergänzte Bundespräses Alois Schröder. „Die Liebe unter den Christen, die ihren Ursprung in der Liebe Gottes hat, ist die unerlässliche Bedingung auf dem Weg zur vollen Einheit.“ Kolpingchor Anmeldefrist
verlängert Sichtlich beeindruckt war unsere Italienisch-Dozentin von unserer schnellen Lernfähigkeit. Trotz der vor allem in den Bässen noch nicht ganz vertrauten Melodie sei uns eine fast akzentfreie Aussprache des italienischen Berglied-Textes gelungen. Lasst uns am kommenden Freitag alle weiter üben. Die Singstunde beginnt um Punkt 20 Uhr im Haus der Vereine unterm Dach. Dort besteht auch noch die Möglichkeit, sich zum Chorwochenende am 11./12. März anzumelden.
Chorus Linus Nächste Singstunde am Donnerstag den 9.Februar. Dani bringt die Zettel mit den neuen Singstundenterminen mit und Rainer kommt mir seinem roten Polo aus LB angeflitzt. Also los geht´s. _________________________________________________________________________________________
|
| 30.Januar 2006 |
Ansehnliche Ensembleleistung und aufmerksames Publikum oder Der kleine Unterschied Die 61. Spielzeit des Kolpingtheaters mit Nestroys Lustspiel „Zu ebener Erde und erster Stock oder Die Launen des Glückes“ ist zu Ende. Mut bewies Thomas Bleil, der in Oedheim zum ersten Mal Regie führte, nicht nur bei der Auswahl des Stückes, sondern auch bei der Gestaltung des ungewöhnlichen, aber aussagekräftigen Bühnenbildes. Gekonnt erstellt wurde es von Peter Fritz und Andreas Herold. Das Ensemble, das zu einem großen Teil aus weniger erfahrenen Spielern bestand, verschaffte sich nach monatelanger, mühsamer Probenarbeit den verdienten Respekt: „Die Mitglieder des Kolpingtheaters Oedheim bieten ein hohes Niveau. Sie agieren professionell wie Berufsschauspieler, mit dem einzigen Unterschied: es gibt keine Gage für sie.“ (HSt vom 05.01.06) Für die großartige Resonanz beim Publikum möchte sich das Kolpingtheater ganz herzlich bedanken. Es ist festzustellen, dass unsere Theaterbesucher mehr erwarten, als vordergründige Lachmuskel-Massage. Die feinsinnige Textgestaltung sowie die auf den jeweiligen Charakter abgestimmte Körperhaltung und Mimik ließen eine amüsante Entdeckung nach der anderen zu. Aus dem Schmunzeln war nicht mehr heraus zu kommen. Das macht Theater zum wertvollen Erlebnis, für die keine Minute zu schade ist. Anerkennung verdient das Helferteam, das den Aufbau, die Beleuchtung und Beschallung des Bühnenbildes meisterte. Herzlichen Dank an den Salon Niesser, der bei der Gestaltung der Frisuren Hilfe leistete. Vielen Dank auch an Familie Haag und an das Personal der Kreissparkasse Oedheim. Sie scheuten auch dieses Jahr weder Mühe noch Zeit, unsere Theaterbesucher bei der Wahl der besten noch verfügbaren Plätze zu beraten. Anerkennung auch dafür, dass sich wieder zahlreiche Helfer fanden, um die korrekte Kostümierung und Maske sowie den Auf- und Abbau des Zuschauerpodestes zu gewährleisten. Diese nicht gerade selbstverständliche Bereitschaft gibt der Theatergruppe Ansporn, auch in ihrer nächsten Spielzeit wieder für eine Überraschung zu sorgen. Kolpingchor Jetzt noch zum Chorwochenende anmelden! Unser Chorwochenende findet am 11./12. März in Schöntal statt. Am kommenden Freitag ist bereits Anmeldeschluss, um rechtzeitig für uns in Schöntal reservieren zu können. Kommt bitte alle pünktlich um 20 Uhr ins Haus der Verein unters Dach, damit ihr keine Minute des Italienisch-Schnellkurses versäumt. ______________________________________________________________________________________
|
| 23.Januar 2006 |
Nur noch zwei Aufführungen Der große Erfolg des Kolpingtheaters mit Nestroys Lustspiel „Zu ebener Erde und erster Stock oder Die Launen des Glückes“ reißt nicht ab. Die letzten Aufführungen am 28. und 29. Januar sind praktisch ausverkauft. Wer sich dieses Theatererlebnis in letzter Sekunde doch nicht entgehen lassen will, hat vielleicht mit Restkarten noch Glück. Einfach in der Kreissparkasse Oedheim oder nach Geschäftsschluss unter Tel. 0 71 36 / 2 12 21 erkundigen! Die Vorstellungen beginnen am Samstag um 19.30 Uhr, am Sonntag um 17 Uhr.
Alle helfen beim Bühnen- und Podestabbau Eine erfolgreiche Theaterspielzeit nähert sich dem Ende. Zeit, an´s Aufräumen zu denken. Bitte kommt alle am kommenden Montag, 30. Januar ab 17 Uhr in die Kochana. Je mehr wir sind, desto schneller kriegen wir es „über die Bühne“. Vielen Dank schon mal für Euren Einsatz. Kolpingchor Degmarn, wir kommen! Anstatt unserer Singstunde wandern wir am kommenden Freitag, 27. Januar nach Degmarn in den Waldblick. Abmarsch ist bereits um 19.30 Uhr vor dem Haus der Vereine. Die Singstunde muss ausnahmsweise ausfallen, da unser Dirigent aus beruflichen Gründen verhindert ist. _________________________________________________________________________________________
|
| 16.Januar 2006 |
Jetzt noch Restkarten sichern Manche lassen es sich nicht entgehen, das Stück zweimal anzuschauen. Denn der possenhaft hintergründige Humor im Lustspiel „Zu ebener Erde und erster Stock oder Die Launen des Glückes“ lässt sich so noch besser erschließen. Obwohl Johann Nepomuk Nestroy das Stück bereits vor 170 Jahre geschrieben hat, sorgt seine Aktualität auch noch heute für großes Zuschauerinteresse. Der besondere Reiz von Nestroys Lustspiel liegt darin, dass es an zwei Schauplätzen zugleich spielt. Dazu ist die Bühne aufgeteilt in „die ebene Erde“ und den ersten Stock eines Mietshauses. Oben lädt der Millionär Goldfuchs täglich zum Diner, unten versucht Trödler Schlucker Frau, Kinder und Verwandte durchzubringen. Ein großer Teil des unten und oben Gespielten läuft parallel und offenbart groteske Gegensätze. Damit bringt Nestroy die Kluft zwischen Arm und Reich in satirischer Genüsslichkeit unter ein Dach. Habgier, Standesdünkel und Intrigen scheinen die Szene zu beherrschen. Doch Fortuna wendet das Blatt… Restkarten für die weiteren Aufführungen am 21., 22., 28. und 29. Januar sind in der Kreissparkasse Oedheim oder nach Geschäftsschluss unter Tel. 0 71 36 / 2 12 21 erhältlich Die Vorstellungen beginnen samstags um 19.30 Uhr, sonntags um 17 Uhr.
Besinnung
zur Fastenzeit in Bad Wimpfen Zum Thema „Unsere Gottesbilder“ veranstaltet unser Bezirk eine Besinnung mit Pfarrer Geißner. Treffpunkt dazu ist die Abtei Grüssau Bad Wimpfen am Sonntag, 26. März. Es besteht Gelegenheit, einen Gottesdienst mitzufeiern. Neben dem Gespräch ist auch ein gemeinsames Mittagessen vorgesehen. Beginn ist voraussichtlich um 8.30 Uhr. Nähere Infos dazu folgen noch. Auf jeden Fall jetzt schon mal anmelden bei Ilse Stephan, Tel. 07066/7170. Kolpingchor Du
bisch´s Ländle Lasst uns zeigen, was wir können. Überlegt also genau, was gegen das neu vorgestellte Lied spricht. Am kommenden Freitag haben wir wieder unsere wöchentliche Singstunde. Beginn pünktlich um 20 Uhr im Haus der Vereine unterm Dach. __________________________________________________________________________________________
|
| 9.Januar 2006 |
Kluft zwi Eine aus den Fugen geratene Welt erwartet die Zuschauer beim Lustspiel „Zu ebener Erde und erster Stock oder Die Launen des Glückes“. Obwohl Johann Nepomuk Nestroy das Stück bereits vor 170 Jahre geschrieben hat, hat es nichts von seiner Aktualität verloren Schon beim Betreten der Kochana ist ein Bühnenbild zu entdecken - den Vorhang gibt’s nur zur Pause -, in dem alle Erwartungen perspektivischer Darstellung über den Haufen geworfen werden. Regisseur Thomas Bleil stellt damit von vorn herein dar, was Nestroy in seinem Stück offenbaren will: Die Launen des Glückes sind voller Überraschungen. Mit dieser Inszenierung bringt das Kolpingtheater Oedheim wieder eine großartige Leistung auf die Kochana-Bühne. Honoriert wird dies vom Publikum stets mit lang anhaltendem Beifall. Der besondere Reiz von Nestroys Lustspiel liegt darin, dass es an zwei Schauplätzen zugleich spielt. Dazu ist die Bühne aufgeteilt in „die ebene Erde“ und den ersten Stock eines Mietshauses. Oben lädt der Millionär Goldfuchs täglich zum Diner, unten versucht Trödler Schlucker Frau, Kinder und Verwandte durchzubringen. Ein großer Teil des unten und oben Gespielten läuft parallel und offenbart groteske Gegensätze. Damit bringt Nestroy die Kluft zwischen Arm und Reich in satirischer Genüsslichkeit unter ein Dach. Habgier, Standesdünkel und Intrigen scheinen die Szene zu beherrschen. Doch Fortuna wendet das Blatt… Karten für die weiteren Aufführungen am 14., 15., 21., 22., 28. und 29. Januar sind in der Kreissparkasse Oedheim oder nach Geschäftsschluss unter Tel. 0 71 36 / 2 12 21 erhältlich Die Vorstellungen beginnen samstags um 19.30 Uhr, sonntags um 17 Uhr. Kolpingchor Wir
singen wieder Ab kommenden Freitag, 13. Januar haben wir wieder unsere wöchentliche Singstunde. Beginn pünktlich um 20 Uhr im Haus der Vereine unterm Dach.
___________________________________________________________________________________
|
| 3.Januar 2006 |
Volles
Haus bei der Premiere Eine aus den Fugen geratene Welt erwartet die Zuschauer beim Lustspiel „Zu ebener Erde und erster Stock oder Die Launen des Glückes“ von Johann Nepomuk Nestroy. Schon beim Betreten der Kochana ist ein Bühnenbild zu entdecken (den Vorhang gibt’s nur zur Pause), in dem alle Erwartungen perspektivischer Darstellung über den Haufen geworfen werden. Regisseur Thomas Bleil stellt damit von vorn herein dar, was Nestroy in seinem Stück offenbaren will: Die Launen des Glückes sind voller Überraschungen. Unser Theater-Ensemble bot mit diesem Stück wieder eine großartige Leistung. Das Publikum in der voll besetzten Kochana honorierte dies bei der Premiere an Neujahr mit lang anhaltendem Beifall. Der besondere Reiz von Nestroys Lustspiel liegt darin, dass es an zwei Schauplätzen zugleich spielt. Dazu ist die Bühne aufgeteilt in „die ebene Erde“ und den ersten Stock eines Mietshauses. Oben lädt der Millionär Goldfuchs täglich zum Diner, unten versucht Trödler Schlucker Frau, Kinder und Verwandte durchzubringen. Genüsslich bringt Nestroy die Kluft zwischen Arm und Reich unter ein Dach. Habgier, Standesdünkel und Intrigen scheinen die Szene zu beherrschen. Doch Fortuna wendet das Blatt… Karten für die weiteren Aufführungen am 6., 7., 8., 14., 15., 21., 22., 28. und 29. Januar sind in der Kreissparkasse Oedheim oder nach Geschäftsschluss unter Tel. 0 71 36 / 2 12 21 erhältlich Die Vorstellungen beginnen samstags um 19.30 Uhr, sonn- und feiertags um 17 Uhr. Premierenpublikum
spendete nicht nur Beifall Eine Summe von 1889 Euro kam bei der Premiere in den Spendengläsern zusammen. Dafür möchten wir uns im Namen der Spendenempfänger ganz herzlich bedanken. Unterstützt werden damit die AMSEL-Kontaktgruppe Oedheim sowie Hilfsprojekte der Franziskanerinnen von Reute auf der indonesischen Insel Nias. Kolpingchor Schönen
Feiertag, auch ohne Singstunde! Unsere erste Singstunde im neuen Jahr ist am Freitag, den 13.Januar. Bis dahin – wer hat – noch ein paar schöne, erholsame freie Tage! __________________________________________________________________________________________
|
| 20.Dezember 2005 |
Frohe
Weihnachten und ein gutes neues Jahr Allen unseren Mitgliedern, ihren Familien und unseren Mitmenschen wünschen wir friedliche und erholsame Festtage sowie alles Gute im neuen Jahr.
Schülervorstellung
am 30. Dezember Obwohl 170 Jahre alt, hat es nichts von seiner Aktualität verloren: das Lustspiel „Zu ebener Erde und erster Stock oder Die Launen des Glückes“ von Johann Nepomuk. Aufgeführt wird es im Januar vom Kolpingtheater Oedheim in der Kochana unter der Regie von Thomas Bleil. Am Freitag, 30. Dezember findet um 17 Uhr eine Schülervorstellung bei freiem Eintritt statt. Der besondere Reiz von Nestroys Lustspiel liegt darin, dass es an zwei Schauplätzen zugleich spielt. Dazu ist die Bühne aufgeteilt in „die ebene Erde“ und den ersten Stock eines Mietshauses. Oben lädt der Millionär Goldfuchs täglich zum Diner, unten versucht Trödler Schlucker Frau, Kinder und Verwandte durchzubringen. Genüsslich bringt Nestroy die Kluft zwischen Arm und Reich unter ein Dach. Habgier, Standesdünkel und Intrigen scheinen die Szene zu beherrschen. Doch Fortuna wendet das Blatt… Premiere
ist am 1. Januar 2006 in der Kochana. Karten für die weiteren
Aufführungen am 6., 7., 8., 14., 15., 21., 22., 28. und 29. Januar
sind in der Kreissparkasse Oedheim oder nach Geschäftsschluss unter
Tel. 0 71 36 / 2 12 21 erhältlich Die
Vorstellungen beginnen bei der Premiere und samstags um 19.30 Uhr, sonst
um 17 Uhr. Spenden
für Wiederaufbau auf Nias Aus den Spenden, die auf unser Missionskonto eingingen, konnten wir im Oktober wieder 1000 Euro an die Franziskanerinnen von Reute weiter geben. Sie werden für den Wiederaufbau der durch die Flutwelle und Erdebeben zerstörten Hilfseinrichtungen auf der indonesischen Insel Nias verwendet. Generaloberin Sr. M. Paulin Link berichtet in einem Dankesbrief über die Aufbauarbeiten: „ Wir haben ein Hilfsprogramm erstellt und sind dabei es mit den Brüdern und Schwestern vor Ort umzusetzen. Dabei geht es um Hilfen für einzelne Personen und Familien als auch um gezielten Aufbau von Schulen, Polikliniken, Asramen. Überall muss man – nachdem man die durch den Tsunami entstandenen Schäden einigermaßen in Griff hatte – wieder von vorne beginnen. Mit Ihrer Spende, Ihrem Gebet, Ihrer Solidarität helfen Sie den notleidenden Menschen und den Helferinnen bei ihrem oft mühsamen Dienst und lassen sie wissen, dass sie nicht vergessen sind. Ihnen allen gute Wünsche, Friede und Heil und die Bitte, dass wir miteinander weiter dem Frieden und der Gerechtigkeit dienen in den großen Notgebieten unserer Welt und hier vor Ort.“ Für weitere Hilfen bitten wir um Spenden auf unser Missionskonto Nr. 954 50 78, BLZ 620 500 00 bei der Kreissparkasse Oedheim. Weitere Infos unter www.kloster-reute.de
Dringend
Helfer für Podestaufbau gesucht Am Dienstag, 27. Dezember um 9 Uhr wird wieder in die Hände gespuckt. Da brauchen wir wieder jeden, der gerne mit anderen zusammen anpackt. Bitte vergesst diesen Termin nicht. Je mehr wir sind, mit desto mehr Spaß sind wir bei der Sache. Treffpunkt altes Lagerhaus bei der Tankstelle. Ab ca. 9.30 Uhr sind wir dann in der Kochana.
______________________________________________________________________________________
|
| 12.Dezember 2005 |
Kolpingtheater
Oedheim führt Nestroy-Lustspiel auf Obwohl 170 Jahre alt, hat es nichts von seiner Aktualität verloren: das Lustspiel „Zu ebener Erde und erster Stock oder Die Launen des Glückes“ von Johann Nepomuk. Aufgeführt wird es ab 1. Januar vom Kolpingtheater Oedheim unter der Regie von Thomas Bleil. Der besondere Reiz von Nestroys Lustspiel liegt darin, dass es an zwei Schauplätzen zugleich spielt. Dazu ist die Bühne aufgeteilt in „die ebene Erde“ und den ersten Stock eines Mietshauses. In der Ankündigung des Wiener Burgtheaters, wo es dieses Jahr aufgeführt wurde, heißt es: „Oben wird festlich getafelt, unten gibt es Wasser und Brot. Oben sind Gäste geladen, unten klopfen Gläubiger an. Oben tragen Diener Speisen auf, unten scharen sich auch noch die armen Verwandten um den leeren Tisch. Oben bemerkt der Herr nicht, wie ihn sein Bedienter betrügt – und unten überlässt der älteste Sohn seinen kärglichen Schreiberlohn der Familie. Oben logieren zwei Personen, unten neun. Oben der Millionär, Herr von Goldfuchs, mit seiner Tochter; unten der Tandler Schlucker mit Frau, Kindern, dem Schwager und einer entfernten Verwandten.“ Nur eine Verbindung gibt es zwischen oben und unten: einen Bindfaden, an dem Liebesbriefe hinauf- und hinunterwandern. Denn der Tandlersohn Adolf liebt die Millionärstochter Emilie – und sie ihn. Heimlich und vergeblich, denn Oben und Unten können nicht zusammenkommen. Weil das Geld nicht nur die Lebensumstände bestimmt, sondern auch die Liebe regiert. So will der Herr von Goldfuchs seine Tochter lieber mit seinem Geschäftspartner verheiraten. Aber das Glück verlässt Goldfuchs und wendet sich Schlucker zu. Ein Lottogewinn sorgt unten für unverhofften Wohlstand. Oben verliert Goldfuchs bei riskanten Geldanlagen sein ganzes Vermögen… Premiere ist am 1. Januar 2006 in der Kochana. Karten für die weiteren Aufführungen am 6., 7., 8., 14., 15., 21., 22., 28. und 29. Januar sind in der Kreissparkasse Oedheim oder nach Geschäftsschluss unter Tel. 0 71 36 / 2 12 21 erhältlich Die Vorstellungen beginnen bei der Premiere und samstags um 19.30 Uhr, sonst um 17 Uhr.
Kolpingchor Bredles-Singstunde
am kommenden Freitag Auch unsere letzte Singstunde in diesem Jahr soll weihnachtlich gestaltet werden. Alle Sänger sind herzlich dazu eingeladen, am kommenden Freitag, 16. Dezember um 20 Uhr unterm Dach mit zu feiern. Unsere erste Singstunde im neuen Jahr ist am 13.Januar.
Theater Wir proben wie folgt in der Kochana: Dienstag, 13.12.2005 19:45 Uhr Sepherl, Salerl, Meridone, Schlucker, Damian, Zins, Johann, Wilm, Goldfuchs, Wermut, Christine, Adolf, Fanny, Emilie, Bonbon, Friedrich, Grob, Mittwoch, 14.12.2005 19:30 Uhr Goldfuchs, Johann, Sepherl, Schlucker, Gerichtsbeamter, Damian, Adolf, Salerl, Fanny, Bonbon, Zins, Grob, Friedrich, Anton, Emilie, Christine, Wächter Montag, 19.12.2005 19:45 Uhr Sepherl, Plutzerkern, Christine, Friedrich, Anton, Goldfuchs, Damian, Johann, Salerl, Bonbon, Schlucker, Zins, Emilie, Fanny, Adolf, Statisterie, Meridone, Wilm, Wermut Mittwoch, 21.12.2005 19:45 Uhr Emilie, Johann, Fanny, Schlucker, Sepherl, Damian, Christine, Adolf, Salerl, Friedrich, Goldfuchs, Bonbon, Statisterie, Grob, Gerichtsbeamter, Zins, Anton, Wächter Donnerstag, 22.12.2005 19:45
Uhr Alle Spieler Bitte kommt alle pünktlich zu den Proben und bringt Eure Requisiten mit. ___________________________________________________________________________________________
|
| 07.Dezember 2005 |
Jetzt
Karten sichern für die besten Plätze Für einige Vorstellungen können sich unsere Theaterbesucher jetzt noch ihre Lieblingsplätze aussuchen. Gespielt wird „Zu ebener Erde und erster Stock oder die Launen des Glückes“, ein Lustspiel von Johann Nestroy unter der Regie von Thomas Bleil. Obwohl dieses Stück bereits 170 Jahre alt ist, hat es nichts von seiner Aktualität verloren. In der Ankündigung des Wiener Burgtheaters, wo es dieses Jahr aufgeführt wurde, heißt es: „Oben wird festlich getafelt, unten gibt es Wasser und Brot. Oben sind Gäste geladen, unten klopfen Gläubiger an. Oben tragen Diener Speisen auf, unten scharen sich auch noch die armen Verwandten um den leeren Tisch. Oben bemerkt der Herr nicht, wie ihn sein Bedienter betrügt – und unten überlässt der älteste Sohn seinen kärglichen Schreiberlohn der Familie. Oben logieren zwei Personen, unten neun. Oben der Millionär, Herr von Goldfuchs, mit seiner Tochter; unten der Tandler Schlucker mit Frau, Kindern, dem Schwager und einer entfernten Verwandten.“ Nur eine Verbindung gibt es zwischen oben und unten: einen Bindfaden, an dem Liebesbriefe hinauf- und hinunterwandern. Denn der Tandlersohn Adolf liebt die Millionärstochter Emilie – und sie ihn. Heimlich und vergeblich, denn Oben und Unten können nicht zusammenkommen. Weil das Geld nicht nur die Lebensumstände bestimmt, sondern auch die Liebe regiert. So will der Herr von Goldfuchs seine Tochter lieber mit seinem Geschäftspartner verheiraten. Aber das Glück verlässt Goldfuchs und wendet sich Schlucker zu. Ein Lottogewinn sorgt unten für unverhofften Wohlstand. Oben verliert Goldfuchs bei riskanten Geldanlagen sein ganzes Vermögen… Premiere ist am 1. Januar 2006 in der Kochana. Am 30. Dezember gibt es eine Schülervorstellung. Karten für die weiteren Aufführungen am 6., 7., 8., 14., 15., 21., 22., 28. und 29. Januar sind in der Kreissparkasse Oedheim oder nach Geschäftsschluss unter Tel. 0 71 36 / 2 12 21 erhältlich Die Vorstellungen beginnen bei der Premiere und samstags um 19.30 Uhr, sonst um 17 Uhr. Ein
anderer Advent Den Himmel auf Erden – zumindest in die Kochana – brachten 18 Nachwuchs-Schauspieler beim Familienabend zum Kolpinggedenktag. Mit dem Singspiel „Leuchte, kleiner Stern“ unter der Leitung von Petra Bauer, Gabi Götz und Daniela Schirmer gelang es ihnen, die Besucher vollends in vorweihnachtliche Stimmung zu versetzen - wenn dies nicht schon die tolle Dekoration auf den Tischen mit zahlreichen Kerzenleuchtern und trollig ausschauenden, bunten Wichtelgruppen geschafft haben. Für diese tolle Arbeit bedankte sich Sonja Enderer bei ihrer Vorstandskollegin Angelika Deckert. Besonderen Dank richtete Sonja in ihrer Ansprache auch an den Pianisten Holger Kircher, der immer wieder, so auch an diesem Abend unseren Chören harmonisches Geleit erteilte. Der Frauenchor und der Kolpingchor präsentierten zwei neue Mozart-Einstudierungen. Mit zwei englischen Weihnachtsliedern setzte der Chorus Linus den Kontrast. Oder wie der später noch eintreffende Nikolaus (Michael Herdecker) in seinem himmlischen Report erwähnte: „ …ertönt der Chorus Linus eher rassig, der Kolpingchor bevorzugt Klassik!“ Ausführlichst und in überraschenden Reimen berichtete Nikolaus über alle Wohltaten, die die Mitglieder der Kolpingsfamilie das Jahr über vollbrachten. Wohl tat auch die Geschichte „Der andere Advent“, die Ingrid Klimpel vortrug.
Unsere
Jubilare Beim Kolpinggedenktag konnte Vorstandsmitglied Sonja Enderer sechs Jubilare ehren: 40 Jahre dabei sind Ottmar Mosthaf und Hubert Mende. Beide waren immer wieder bei allerlei Aktionen anzutreffen. Hubert packte vor allem beim Ausbau des neuen Kolpingzimmers im Haus der Vereine an und nimmt einen langen Anfahrtsweg zur wöchentlichen Singstunde in Kauf. Noch ein bisschen weiter muss Alfons Frank fahren, der zusammen mit Rainer Sandel, Andreas Holl und Stephan Bauer für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt wurde. Rainer war beim Theater als Spieler und in der Dekoration aktiv. Auch bereits auf der Theaterbühne zu sehen waren Andreas und unser „alter Chef“ Stephan. In seiner zehnjährigen Amtszeit als erster Vorstand unserer Kolpingsfamilie hat sich viel getan.
„Können
wir das noch mal haben?“ Vor
scheinbar unlösbare Aufgaben stellte der scheidende Regisseur Jochen Müller
unsere Theatermacher bei seiner Antritts-Inszenierung „Andorra“ vor
13 Jahren. Wie Thomas Götz bei seiner Rede zur Verabschiedung Müllers
während der Kolpinggedenktages weiter bemerkte, wurden die bis damals
übliche Leseproben durch die von vornherein intensive und mühsame
Bearbeitung des Textes ersetzt. Geduldig und mit Ausdauer wurde jeder
Szenenabschnitt wiederholt. „Können wir das noch mal haben“ war der
lang ersehnte Satz, den Müller verlauten ließ, wenn ihm ein Abschnitt
nach dem etwa zehnten Durchspielen gelungen erschien. Die Mühe belohnte
das Publikum mit Begeisterung. Auch ernste Stücke wie 1999 „Der
Besuch der alten Dame“ erreichten Zuschauerrekorde. Es gelang,
Betroffenheit beim Publikum zu erzeugen. Jochen Müller erschloss
unserer Theatergruppe ein breites Spektrum von Möglichkeiten, ohne die
Grenzen des Amateurtheaters zu überschreiten. Als Dank für dieses
Engagement überreichte der Theater-Arbeitskreis Jochen Müller eine
Collage aus den schönsten Szenenbildern seiner Regiezeit. Jochen Müllers
Antwort: „ Die Zeit war toll, kreativ und phantastisch. Ich wünsche
dem Kolpingtheater Oedheim auch weiterhin gutes Gelingen!“ Kolpingchor Singstunde wieder wie gewohnt Nach unseren erfolgreichen Auftritten beim Kolpinggedenktag können wir uns jetzt weiter um unser neues Liedgut für das nächste Konzert kümmern. Kommt bitte pünktlich zur nächsten Singstunde am Freitag um 20 Uhr im Haus der Vereine. Am kommenden Sonntag, dritter Advent singen wir um 9 Uhr in der evangelischen Kirche.
Theater
Liebe
Theaterspieler, wir
treffen uns wie folgt zu den Proben in der Kochana. Bitte beachtet die Änderungen
gegenüber dem Probenplan. Mittwoch,
07.12.2005
19.00
Uhr: Adolf 19.30
Uhr: Friedrich und
Anton 19.50 Uhr: Damian, Zins, Schlucker, Grob, Johann, Bonbon, Friedrich, Anton, Statist, Salerl, Goldfuchs, Emilie, Sepherl, Christine, Fanny, Adolf, Wächter Montag,
12.12.2005
19.30 Uhr: Sepherl, Plutzerkern, Christine, Friedrich, Anton, Goldfuchs, Damian, Johann, Salerl, Bonbon, Schlucker, Zins, Emilie, Fanny, Adolf Dienstag, 13.12.200519.30 Uhr: Sepherl, Salerl, Meridone, Schlucker, Damian, Zins, Johann, Wilm, Goldfuchs, Wermut, Christine, Adolf, Fanny, Emilie, Bonbon, Friedrich, Grob Mittwoch, 14.12.200519.50 Uhr: Goldfuchs, Johann, Sepherl, Schlucker, Gerichtsbeamter, Damian, Adolf, Salerl, Fanny, Bonbon, Zins, Grob, Friedrich, Anton, Emilie, Christine, Wächter ____________________________________________________________________________________________
|
| 30. November 2005 |
Kolpinggedenktag am kommenden Wochenende Einladen möchten
wir wie immer auch Gäste zur Familienfeier am Samstag, den 3.
Dezember um 19 Uhr in der Kochana. Zu erleben gibt es ein
abwechslungsreiches Programm: Vorträge unserer drei Chöre, unsere
Kinder-Theatergruppe mit „Leuchte, kleiner Stern“, Geschichten und
vieles mehr. Da kommt bestimmt auch der Nikolaus. Neu ist dieses Jahr,
dass wir den Gottesdienst erst am Sonntag zusammen mit der
Kolpingsfamilie Hagenbach feiern, also am 4. Dezember in der
Kilianskirche Hagenbach. Er beginnt um 8.45 Uhr und wird vom Frauenchor
und Kolpingchor mitgestaltet. Kolpingchor Singstunde
um 19.30 Uhr in der Kochana Am kommenden Freitag, 2. Dezember treffen wir uns bereits um 19.30 Uhr zur Singstunde in der Kochana. Am Samstag üben wir noch einmal um 14 Uhr im Haus der Vereine. Kommt bitte pünktlich.
Theater Liebe
Theaterfreunde, ______________________________________________________________________________________
|
| 22.November 2005 | Einladung zum
Kolpinggedenktag am 3. und 4. Dezember
Einladen möchten wir wie immer auch Gäste zur Familienfeier am Samstag, den 3. Dezember um 19 Uhr in der Kochana. Zu erleben gibt es ein abwechslungsreiches Programm: Vorträge unserer drei Chöre, unsere Kinder-Theatergruppe mit „Leuchte, kleiner Stern“, Geschichten und vieles mehr. Da kommt bestimmt auch der Nikolaus. Neu ist dieses Jahr, dass wir den Gottesdienst erst am Sonntag zusammen mit der Kolpingsfamilie Hagenbach feiern, also am 4. Dezember in der Kilianskirche Hagenbach. Er beginnt um 8.45 Uhr und wird vom Frauenchor und Kolpingchor mitgestaltet. Nachdenken über das Schöne im eigenen Leben „Jammern ist der Gruß der Kaufleute“. Dieses libanesische Sprichwortverwendete Christusträger-Schwester Astrid als Aufhänger ihres Vortrages über die Suche nach Zufriedenheit. Die Zuhörer im voll besetzten Kolping-Dachboden bekamen einen aufschlussreichen Einblick in Zusammenhänge, die nicht nur Kaufleute in ständiger Unzufriedenheit halten. Eine große Rolle spielt der Neid auf andere, üblicherweise berühmte Personen, von denen man meint, dass es ihnen besser gehe. Dabei vergesse man aber die Sorgen und Mühen, die hinter diesem Wohlstand stehen. Sr. Astrid führt ein weiteres Sprichwort an: „Neid sieht nur das Blumenbeet, aber nicht den Spaten“. Helfen könne dagegen das Nachdenken über das Schöne im eigenen Leben, auch ein Gebet: „Herr, ich wünsche mir die Gabe, das zu schätzen, was ich habe!“ In Konflikten mit Mitmenschen müsse man das Gespräch suchen und auch vergeben können. Denn „Nachtragen“ könne das Tragen einer schweren Last bedeuten. Vorstandsmitglied Sonja Enderer bedankte sich bei Sr. Astrid für die hilfreichen Anregungen. Nicht nur Sprichwörter, auch kleine Geschichten sowie Beispiele aus dem Alltag dienten der Veranschaulichung und sorgten anschließend noch für genügend Gesprächsstoff. Dank richtete Sonja auch an Sr. Sigrid, die kurz über die Entstehung
und weltweite missionarische Aktivitäten der Christusträger-Schwesternschaft
berichtete. Die Besucher dieses ersten Dachbodengespräches konnten mit
dem zufriedenen Gefühl nach Hause gehen, mal wieder viel fürs Leben
gelernt zu haben. KolpingchorSingstunde
am kommenden Freitag bereits um 19.30 Uhr
Alle Sänger heißen wir wieder herzlich zur Singstunde willkommen. Um die gemeinsamen Lieder mit dem Frauenchor noch mal üben zu können, fangen wir am 25. November bereits um 19.30 Uhr an. Kommt bitte pünktlich.
Theater LiebeTheaterfreunde,
|
|
16.November 2005 |
Auf der Suche nach Zufriedenheit am kommenden Sonntag Am 20. November um 18.00 Uhr beginnt unsere Reihe der Dachbodengespräche. Im Haus der Vereine heißen wir alle willkommen, die über wichtige Lebensfragen Bescheid wissen wollen. Und das dürften nicht nur unsere Mitglieder sein. „Auf der Suche nach Zufriedenheit“ lautet das Thema des ersten Abends. Wir freuen uns, dafür Schwester Astrid und Schwester Sigrid von den Christusträgern Braunsbach als Referentinnen gewonnen zu haben. Die Gespräche werden aufgelockert mit Liedern und einem kleinen Imbiss. Auf einem Büchertisch lässt sich vertiefende Literatur finden. Der Dachboden ist auch für Rollstuhlfahrer leicht erreichbar. Auf der Rückseite des Hauses der Vereine ist der Aufzug von außen befahrbar.
Einladung zum Kolpinggedenktag am 3. und 4. Dezember In
diesen Tagen erhalten die Mitglieder ihre Einladung zum
Kolpinggedenktag. Einladen möchten wir wie immer auch Gäste zur Familienfeier
am Samstag, den 3. Dezember um 19 Uhr in der Kochana. Ein Programm
mit Theater, Musik und Besinnung verspricht einen wertvollen Abend. Neu
ist dieses Jahr, dass wir den Gottesdienst erst am Sonntag
zusammen mit der Kolpingsfamilie Hagenbach feiern, also am 4. Dezember
in der Kilianskirche Hagenbach. Er beginnt um 8.45 Uhr. KolpingchorSingstunde am kommenden Freitag. Alle Sänger heißen wir wieder herzlich zu Singstunde willkommen. Los geht sie um 20 Uhr im Haus der Vereine - unterm Dach. |
|
02. November 2005 |
Spannend erwartet: Die
Dachbodengespräche
|
|
21. Juni 2005 |
Buchhoffest am 10. Juli
Los ging´s in Au, einem kleinen Weiler in einem Seitental des Regens 10 km westlich von Cham. Über ein paar Hügel ging es zunächst zur Burgruine Kürnberg. Beeindruckt von dicken Mauerresten und Fundamenten konnte man sich trotz des desolaten Zustandes dieses Bauwerkes die Pracht dieser ehemaligen Burg vorstellen. Auf ein Turmfragment führte eine schlichte Gitterrost-Wendeltreppe. Oben angelangt hatten wir einen schönen Ausblick auf Stansried. Über Diebersried und Bernried gelangten wir zum Ziel unserer ersten Tagesetappe, dem Festplatz von Rötz, auf dem mittelalterliches Treiben die Szene beherrschte. Schnell erkannte Bernhard Hübl, der Regisseur der dortigen historischen Feilichtspiele „Der Guttensteiner“, dass sich erfahrene Theatermacher unter uns befinden mussten und gesellte sich mit ein paar seiner Mitstreiter zu uns. Den Sonntag begannen wir mit einem Gottesdienst in der Klosterkirche Maria Hilf in Cham. Mit der Oberpfalz-Bahn fuhren wir nach Geigant, um den Einstieg in den Pandurensteig zu suchen und zu finden. Dieser idyllische Wanderweg bietet herrliche Aussichten Richtung Großer Arber, führt allerdings großenteils durch unbewohntes Gebiet. Dies bekam vor ein paar Monaten bereits unser Vorwanderer Walter Herdecker zu verspüren. Der anstrengende Weg ließ den Getränkevorrat schnell zu Neige gehen. Oma Paula auf einem Gehöft bei Habersdorf war die einzige Menschenseele, die anzutreffen war und für Abhilfe sorgen konnte. Auch wir trafen die Bäuerin und konnten uns mit einem Ständchen revanchieren. Unseren Durst wollten wir aber erst in der nächsten Ortschaft, beim Rauscher-Wirt in Kolmberg löschen. Bei etwa 30 Grad im Schatten war die Not groß. Aber nicht groß genug, um nicht doch noch geschwind in der rustikalen Dorfkirche mit „Dem ewigen Schöpfer sei Ehre“ für das bislang erlebte zu danken. Weit konnte das Gasthaus ja auch nicht mehr sein. In der letzten Kurve davor vernahmen die ersten von uns, wie Wirt und Landwirt Rauscher seinen Traktor vom Gasthausgelände steuerte. Unter Einsatz von Leib und Leben brachten sie ihn zum stehen. Sofort erkannte Rauscher, wo mehr zu verdienen war. Hätte er nicht noch seinen Bulldog reparieren müssen, wären wir glatt zu spät gekommen. So aber konnten wir noch locker die Luitpold-Höhe mit ihrem Aussichtsturm oberhalb von Cham erklimmen und zum Abschluss der zweiten Tagesetappe nochmals eine Rundumsicht genießen.
Am letzten Tag wollten wir unbedingt noch mal
nach Rötz fahren. Von dort aus stiegen wir auf zur malerischen Ruine der
Schwarzenburg, in der die Freilichtspiele aufgeführt werden. Unvergesslich
der Felsengratweg, der nördlich der Burg in Richtung Thanstein führt. An
der Schwarzach entlang gelangten wir schließlich zum Ziel unseres
Wanderwochenendes, nämlich zum Schlosscafé in Kröblitz. Die Wirtin –
Sopransolistin des dortigen Kirchenchores – wusste genau, an welcher Ecke
des Schlosseinganges die beste Akustik für unser Ständchen erzielt werden
konnte. Zurück in Oedheim trafen wir Wanderer uns noch in der Krone und
bedankten uns bei Walter für die hervorragende Organisation dieser
erlebnisreichen Tage.
|
| Mitteilungsblatt Archiv |